Thursday, February 25, 2010
Blog 3
Krankenhaus
Wednesday, February 24, 2010
Sich Verletzen
Eines Tages ist Mein Bruder mit seinen Freunden nach Lake James gegangen. Er war 15 Jahre alt. Er wollte zum erstem Mal skifahren. Ich denke, dass war eine Spaße Idee. In später Einsicht dies war eine schlechte Idee, Aber er hatte Spaß. Während einer Drehung ist er gefallen und hat sein Trommelfell kaputtgemacht. Er wurde in die Notaufzimmer genommen, und meine Eltern waren gefordert. Meine Mutter war sehr besorgt. Meine Mutter, mein Vater, und ich sein in die Notaufzimmer gegangen. Er blieb in der Notaufnahme für sechs Stunden. Mein Bruder konnte nicht für ein paar Tage zu hören, aber er war einfach schön. Ich hoffe, dass ich mich nie verletzen.
Mein Bruder
Krankenhausbesuche
Ich habe das Krankenhaus schon oft gegangen. Ich war in das Krankenhaus für swei Monat, wenn ich habe gestorben. Ich hatte eine seltene Krankheit, heißt Hirschsprung's Disease. Ich hatte Chiruegie und ich habe keine Problem jetzt. Wenn ich war 12 Jahre alt, ich habe das Krankenhaus für eine andere Chireugie gegangen. Ich hatte einen großen Nierenstein. Ich war in das Krankenhaus für eine Woche. In meinem Leben, habe ich nicht ein Körperteil gebrochen! Ich habe viel Glück, weil ich spiele Fußball und Tennis.
9.4
Einen wichtigen Moment in meinem Leben war wenn mein Neffe war geboren. Er ist mein ältester Bruder Sohn. Er wurde am 23. Juni geboren. Er ist sehr wichtig für mich. Er ist schön und immer sehr glücklich. Seine Taufe war am vergangenen Wochenende. Ich war nicht in der Lage zu gehen, weil ich die Grippe hatte. Es war traurig, denn ich wollte wirklich Zeit mit meiner Familie zu verbringen.
blog 9.4
EIn wichtiges Ereignis in mienem Leben war mein High-School Abschluss. Ich war auf Herricks High Schooll. Herricks High School ist in New York. Nach Herricks, ich bin an UNC-CH gegangen. Mein High-School Abschluss war ein lebensabschnitte wiel liebe mein High-School. Haben Miene Mutter, Vatter, Schwester, und alles miene Fruendin auf miene H-S Abschluss gegangen. Ich war sehr nervos und Glucklich fur es. Nach mein High-School Abschluss meine beste freunde Andre hat ein Groβ party gehaben. Haben Miene ganz Klasse gegangen.
9.4 blog
Einen wichtigen Moment in meinem Leben war mein Bruder geboren wurde. Er wurde am 2. März 1992 geboren. Ich bin 6 Monate älter als ihn. Er ist ein Jahr hinter mir in der Schule. Wenn er geboren wurde, hat es geschneit. Das ist ungewöhnlich für Nordkarolina zu der Zeit Jahr. Mein Vater hat ihn nach dem berühmten Fußball Zahler Marcus Allen genannt. Wenn er geboren wurde, ist meine ganze Familie in Stadt gekommen, ihn zu sehen. Als ein Kind, das ich in einer Nachbarschaft nicht gelebt hat. Mein Bruder war mein einziger Spielkamerad. Ohne ihn, war alles, das ich machen könnte, Uhrfernsehen und Vorlesungsbücher. Er war wirklich gut an Sport und ich musste hart arbeiten, ihn zu schlagen. Er hat mich arbeite hart in der Schule so ich wäre besser als ihn gemacht. Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet, besser zu sein, als mein Bruder. Ohne ihn wäre nicht ich hier heute.
Das Flugzeug und das Krankenhaus
Lebenabschnitte
Ein wichtiges Ereignis in meinem Leben war wenn ich eine Reise zu New Mexico. Ich habe einer Ranch zu wander gehabt. Der Ranch heiB Philmont. Ich habe mit zehn Freunde und einige Eltern gehabt. Wir haben in die Einöde und in den Bergen gewandert. Wir haben getrocknet und sehr schlectes Essen gegessen. Ich war sehr, sehr müde jede Nacht. Ich habe mein Essen, mein Zelt, und meine Kleider in einen Rucksack getragen. Das Ereignis war fantastisch, und ich hatte viel SpaB.
Lebensabschnitte
Krankenhaus
Krankenhaus - Mein Bruder
Brayton Lebensabschnitte
Ich habe viele Lebensabschnitte in meine Leben gehabt. Aber meinen Abschluss war am groβten. Meinen Abschluss hatte vier hundert und fünfzig Studentin. Ich war sehr glücklich, aber war ich auch sehr sentimental. Ich habe zu viele Leute und Freundin “Tschüss” und “viel Glück mit Leben” gesagt. Meine Eltern haben mit mir zu ein Restaurant für eine Feier gegangen. Es war einen wichtig Lebensabschnitte, und ich werde nicht es vergessen.
Tuesday, February 23, 2010
9.4.G Blog
Eine wichtige zeit in mein Leben ist die Geburt meines Bruders. Ich war nur vier Jahre alt. Zu erst ich wollte eine Schwester. Wenn mein Bruder geboren war ich sehr böse. Weil die zeit hat gepassed, ich mag ich mehr und mehr. Als kind waren wir beste freunde, und wir sind noch gute freunde. Er hat mich viel belehren. Jezt wir sind weitab, und nicht so viel zusammen wie früher. Er hat siene Freunde beim meine Heimstadt, und ich habe meine hier. Er ist allein mit meinen Eltern zu Hause, und er hat niemand zu ärgern. Die zeit mit mein Bruder als kinder war eine sehr wichtige zeit in meinen Leben. Ich weiβ nicht wie meinen Leben werden onhe ihm.
Tamara Gavric
Krankenhaus
Sunday, February 14, 2010
Freud
Freud: Gruβ Gott Christian! Legen sie sich auf miene Couch. Was ist deine problem?
C: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum!
Freud: Was ist deine Alptraum? Beschreiben sie!
C: Ich speile basketball auf UNC, aber sie verlieren jeden spiel! Ich bin keine hilfe.
Freud: Siet wanna haben sie diesen Traum?
C: Ich habe deisen Alptraum fur zwei Monaten.
Freud: Sehr interessant. Ich denke das ist nicht ϋber UNC basketball, aber das ist ϋber leben.
C: Was denke sie?
Freud: Sie haben zu viel Verantwortung . Sie haben sehr stress. Ich denke sie brauchen rest.
Thursday, February 11, 2010
Sigmund Freud
Brayton: Guten Tag Sigmund Freud!
Sigmund Freud: Guten Tag. Warum sind Sie hier?
B: Ich habe ein Traum gehabt, und ich weiβ nicht warum.
SF: Was war dein Traum?
B: Ich war bei ein Kafeehaus in Groβbritannien, und dann viele Leute haben an mich gesehen. Dann, ich habe schnell gelaufen auf dem Straβe. Endlich, ich gestorbe denn viele Groβbritanniener ermorden mir mit Kaffee.
SF: Mit Kaffee?
B: Ja….mit Kaffee…
SF: Hmmm….ja. Ich weiβ warum Sie haben das Traum gehabt!
B: Warum? Warum?!
SF: Ich denke, dass der Traum bedeutet dass Sie haben Angst für Groβbritanniener, Kaffee, und Sterben!
B: Aber ich mäg Kaffee…..
SF: Das ist falsch. Auf Wiedersehen!
Blog 2
Freud: Grüß Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Was haben Sie geträumt?
Patient: Ich habe ein Alptraum!
Freud: Was ist seinen Alptraum?
Patient: Ich war eine Katze und ich kann nicht laufen. Dann, gibt es viele Vogel und die Vogel fliegt über meine Kopf. Dann, bin ich in ein große Baum und habe ich keine Federn und ich fiel. Aber gibt es eine große See. Die Wasser ist sehr kalt. Als ich in das Wasser viel, gab es ein Schiff. Ich war in die Schiff und auf dem Schiff war eine Party. Ich mag nicht Schiffe!
Freud: Aha, ich sehe... Die Vögel sind viele Kinder und Sie kann nicht entgehen. Die Baum ist Schule, aber Sie können nicht bleiben, so, Sie muss in die Wasser viel, die Wasser ist alles anderes das Sie tun müssen. Und die Schiff? Ich weiß es nicht was das ist.
Patient: Ugh...
Laurens Traum, Freuds Couch
Freud: Hallo, was ist dein Problem?
Lauren: Ich habe eine unternaltung Traum...
Freud: Erklaren Sie mir uber diesen Traum...
Lauren: In meinem Traum segele ich heraus zum Meer auf einem grosen Piratenschiff...
Freud: Gehen Sie weiter...
Lauren: Das ist, wennich aufwache, ich wissen nie, was geschieht.
Freud: Sorgen Sie sich nicht dieses bedeutet, dass ihr Reise nur angefangen hat.
Lauren: Danke Doktor Freud.
Erikas Traum, Freuds Couch
F: Na, beschreiben Sie bitte Ihren Traum!
E: Ich bin Schauspielerin in einer Oper. Ich trage eine große Kleid und ich bin übergewichtig. Ich trage auch eine sehr hoche Perücke.
F: Das ist merkwürdig...
E: Ja, aber dann fiel mir ein, dass ich nicht singen kann! Statt zu singen, nehme ich die Perücke ab und bindet es in Knoten. Dann steige ich aus dem Opernhaus mit der Perücke.
F: Sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
E: Seit zwei Monaten.
F: Ahh, es ist sehr einfach.
E: Sagen sie mir die ganze Wahrheit!
F: Das Opernhaus ist Murphey Hall und die Oper Doktorprüfungen. Sie haben Angst vor Ihren Doktorprüfungen!
E: Aber ich habe schon gewußt, dass! Was ist mit dem Kleid, die Perücke?
F: Auch ich weiß nicht alles. Guten Tag!
Freuds Couch
Patient: Meine nommen ist Tigger.
Freud: Was ist huete dein Problem?
Tigger: Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Frued: Bitte Sie, beschriben es und seit wann haben Sie diesen Traum?
Tigger: In der Traum habe ich nicht die Möglichkeit haben, zu springen. Jumping ist was Tiggers Bestes zu tun. Ich glaube, das ist eher ein Alptraum, als ein Traum. Iche habe seit zwei monaten deis traum gehabt.
Freud: das ist sehr interessant. Ich frage mich wenn du habst angst still zu sitzen.
Tigger: Ja, ich mag nicht still zu sittzen. Wie kann ich es weg?
Freud: Du kannst ganzen Tag jeden Tag springen. Du willst in der nacht eingeschlaften. Dann, du mochtest stillsitzen und die angst will weg. Du will kein Traum gehabt.
Tigger: Danke! tschüss
Wednesday, February 10, 2010
Freuds Couch
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud! Ich habe einen großen Problem. Meine Träume sind sehr eigenartig.
Freud: Haben Sie keine Angst! Freud ist hier! Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
Patient: Ich schwimme in der Nacht mit meiner Schwester im Ozean. Ein Gespräch shark erzählt "Müssen Sie in Atlantis wohnen"
Freud: Merkwürdig! Gehen Sie in Atlantis?
Patient: Nein. Dann teleportiere zu der Mond. Gibt es viel blau Ausländern! Sie haben groß Waffen!
Freund: Sehr interessant! Ihre Träume sind besondere! Ich habe ein Diagnosis! Du bist eine verrückte lunatic! Gehen sie weg!
Kate
Kate: Hallo Herr Freud
Freud: Hallo und Welkommen. Was ist dein Problem?
Kate: Ich habe eine schlecht Traum.
Freud: Beschrieben Sie ihrer Traum.
Kate: Mein Traum war über Spinnen kriechen über mich
Freud: Sehr interessant. Es ist nicht gut.
Kate: Warum?
Freud: haben Sie schon diese vor?
Kate: Nein.
Freud: es bedeutet, dass Sie über Ihre Zukunft Sorgen machen.
Freuds Couch
Evan: Guten Tag Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Tag! Wie heißen Sie?
Evan: Ich heiße Evan.
Freud: Und Evan, erzählen Sie mich um sich?
Evan: Ich bin in meinem ersten Jahr an UNC Chapel Hill. Ich mag Sporten spielen.
Freud: Gut, gut. Und Evan, was ist Ihr Problem?
Evan: Herr Doktor Freud, ich habe ein schrecklches wiederkehrendes Albtraum gehabt. Ich habe nicht schlafen können.
Freud: Sehr interessant. Und was in diesem Alptraum geschieht? Beschreiben Sie sich.
Evan: In meine Alptraum, steige ich Betts aus und ziehe mir an. Ich gehe drausen und laufe nah dem Dean Dome, weil UNC gegen Duke spielt.
Freud: Fraszinierend. Die Bedeutung von dies ist Ihr Interesse in Sporten. Bitte setzt fort.
Evan: Wenn ich hinein, nur 5 Sekunden werde, sing im Spiel varlassen. Wir sing hinunter durch 2 Punkte, und plötzlich ich bin im Spiel mit dem Ball. Ich schieße den Ball, abut Kielwasser nach ben in einem Schweiß, bevor ich weiß, wenn es in geht.
Freud: Sie wollen Basketball speilen, aber Sie sind nervös. Haben Sie nur Vertrauen.
Evan: Ist das alle? Dank Verfälschen.
Der Aufzug
Freud: Guten Morgen. Wie geht es Ihnen?
Patient: Nicht gut. I habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Beschreiben Sie es, bitte.
Patient: Ich bin in North Carolina. Ich bin in einen Aufzug bei Universität. Es gibt eine Frau mit mir. Ich kenne sie nicht. Wir gehen auf und ab. Der Aufzug geht links und rechts.
Freud: Hmm. Langweilig.
Patient: Herr! Das is grob!
Freud: Verzeihung. Fortsetzen Sie.
Patient: Es ist unheimlich aber ich habe Angst vor es nicht. Wir möchten abbekommen aber es ist sehr schnell. Wir sind Falle fangen. Wir denken an töten wir nicht.
Freud: Hmm.
Patient: Ja, was denken Sie?
Freud: Ich denke an sollst du Cherry Berry treffen. Sie ist Kontrolleur des Aufzugs. Du isst kenie Flesch?
Patient: Ja, ich bin vegetarisch seitdem ich hatte 13 Jahre alt.
Freud: Essen sie Fisch.
Patient: In Ordnung. Auf Wiedersehen.
Freud: Bis bald.
Patient: Guten Morgen, Doktor Freud.
Freud: Guten Morgen, Herr McLeod. Wie kann ich Ihnen helfen?
Patient: I habe ein Problem. Ich brauche Ihre Hilfe.
Freud: Was ist dein Problem?
Patient: Ich hatte einen absonderlich Träume.
Freud: Ja? Wie oft haben Sie die Träume?
Patient: Jede Nacht in diesem Monat. Ich bin sehr müde.
Freud: Was sind Ihre Träume? Beschreiben Sie Ihre Träume.
Patient: Mein Träume is in einem Wald. Ich kann nicht sprechen. Ich bin müde, aber ich kann nicht schlafen. Ich laufe aber nichts finden. Es gibt keine Leute.
Freud: Das is sehr interessant.
Patient: Was bedeutet das?
Freud: Ich weiB es nicht.
Patient: Was?
Freud: Die Stunde ist vorbei. Tschüss!
Freuds Couch
Freud: Es freut mich, Sie kennen zu lernen. Was ist das Problem?
Patient: Oh Herr Doktor Freud, ich habe immer wieder der gleichen Alptraum. Das ist sehr schrecklich. Ich aufwache und schreie jeden Nacht.
Freud: Hmm… Faszinierend. Was fur einen Alptraum? Beschreiben Sie sich!
Pateint: Ich gehe nach draußen und viele Monstern Jagd mir. Ich renne und renn, aber Sie sind zu schnell. Ich renne in ein Sackgasse und der Monstern umgeben mich. Und dann Ich aufwache und schreie.
Freud: Merkwurdig…Seit wann habe sie diesen Traum.
Patient: Zu Lang!
Freud: Ahh…scheint mir, Sie habe Angst vor Monstern.
Patient: Etwas anderes? Ich weiss dass schon!
Freud: Schlafen nicht und man wird gut.
Patient: Schlafen Nicht?!?
Freud: Ja, nächsten Patienten!
Freuds Couch
Jessica: Guten Tag, Herr Doktor Freud. Ich hieße Jessica. Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Legen Sie sich auf diese Couch, bitte. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Jessica: Ich hat meine Deutche Klasse gegangen. Dann, Meine Lehrerin hat mich an geschrien. Sie is sehr strikt!
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Jessica: Ich hat es seit drei Monaten.
Freud: Sehr interessant. Ist diese Traum anliche ihrer tatsächlichen Klasse?
Jessica: Nein, miene Lehrerin ist freundlich.
Freud: Sehr Merkwurdig. Ich denke Sie ist nervos über ihre deutschen Besoldungsgruppe. Entspannen!
Jessica: Ich bin nervos! Ich will entspannen. Danke, schon!
Freud
Freud: Hallo, Herr. Was ist dein Problem?
Patient: Letzte Nacht hatte ich einen Alptraum!
Freud: Ja? Was ist passiert?
Patient: Während meines Traums habe ich keine Weihnachtsgeschenke bekommen. Es war Weihnachten Morgen, und ich habe zu dem Baum gelauft. Nichts!
Freud: Hmm… merkwürdig… Heute hatten viele Menschen diesen Traum. Sie haben keine Freunde! Du auch!
Patient: Das ist richtig.
Freud: Eine andere Sache über deinen Traum: Ich weiß daß, du deine Mutter verlieben bist.
Patient: Ok, ich werde nicht für diesen Psychoanalyse abführen! Du bist verrückt! Hast du ähnliche Träume?
Freud: Nein, ich bin nicht Öedipus!
Freud
Freud: Welkommen. Haben Sie eine Traum diese Woche?
Hunter: Ja, ich habe eine Traum.
Freud: Beschrieben Sie ihrer Traum bitte.
Hunter: Ich bin in meine Haus mit meine Freundin und Sie gelaufen.
Freud: Warum?
Hunter: Ich weis nicht.
Freud: Du bist sehr dumm, diese Traum ist nich interessant.
Tuesday, February 9, 2010
Psychoanalysis
Freud- Guten Tag. Haben Sie ein Traum diese Woche?
Kevin- Ja, mein Traum war sehr fremd diese Woche.
Freud- Beschrieben Sie ihrer Traum bitte.
Kevin- Ich bin durch einer Park mit meine Hunde gelaufen. Dann, meine Mutter war erschienen, und sie hat, “Dein Bruder ist gestorben,” gesagt.
Freud- Ist dein Bruder gestorben?
Kevin- Ich habe kein Bruder
Freud- Faszinirend
Kevin- Dann, meine Hunde haben entlaufen. Ich habe sie gejagt, aber Sie sind sehr schnell. Meine Mutter war sehr zornig. Sie hat mich getroffen. Es war sehr qualvoll.
Freud- Sie sind in mit eure Mutter verliebt.
Freud’s Couch
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Hallo! Bitte, sitzen Sie auf den Sofa, und erzählen Sie mir ihren traum.
Patient: Dokot, es ist schrecklich.
Freud: Bitte erzählen Sie das.
Patient: Ich war in Deutchland in eine Wald. Einen alten und hässligen mann hat mich gejagt mit eine Kettensäge. Es war schrecklich. Ich habe ganz schnell gelauft. Dan habe ich gefallen in ein Zimmer. Es war mein Klasszimmer für Deutsch. Aber Ich war in Deutschland. Dan meine TA hat mir ein test angeführt. Aber ich habe nicht gelernt für die Prüfung. Ja, also und dan habe ich ein F an den test bekommen.
Freud: Das ist wirklich schrecklich. Wie oft hast du den Alptraum?
Patient: Siet Sonntag, jeden tag. Sagen Sie mir die granze Wahrheit, Doktor!
Freud: ja...ja....ja...also das heißt...Angst. Sie haben Angst das Sie will siene Prüfung nicht gut machen.
Patient: Was kann ich machen, das traum zu halten?
Freud: Lernen Sie Für die Prüfung. Das ist alles. Wan das ist fertig das traum will halten.
Patient: Vielen Dank Doktor.
Freud: Kein Problem.
-Tamara Gavrić
Blog 2
Freud: Ich bin der bester Psychoanalytiker auf der Welt. Legen Sie sich hin auf meine Couch; wir werden Ihre Probleme discutieren.
Patient: Herr Doktor, ich bin deprimiert. Meine Freundin ist von mir sich getrennen, weil Sie hat in einen Barmixer vergeliebt. Ich weiß nicht, wie ich meines Leben verbessern können. Was soll ich machen?
Freud: Haben Sie in der letzten Zeit interessante Träume?
Patient: Ja, ich sehe immer in meiner Träume viele riesige Scorpione. Sie sind blaue und Sie töten mich mit Gift. Was bedeutet das?
Freud: Das ist sehr interessant. Ich denke, dass ich weiß, was Ihre Probleme ist. Ihr Über-ich ist zu schwach. Sie sollen sich jeden Tag wiederholen: "Ich bin ein Wild Tier. Ich bin ein Wild Tier." Wenn Sie es machen, sie werden ein neu Mensch.